Warum Gäste nach Musterdorf kommen
Die meisten buchen nicht wegen des Zimmers, sondern wegen der Gegend. See vor der Haustür, Berge im Rücken, dazwischen 25 Kilometer. Hier steht, was sich wirklich lohnt, und was Sie sich sparen können.

Der See
Zehn Minuten zu Fuß durch den Ort, dann stehen Sie am Wasser. Die Strecke ist flach und mit dem Kinderwagen kein Problem.
Badewiese Musterfeld
Große Liegewiese mit flachem Einstieg, ein Steg, ein Kiosk und ein Sanitärgebäude. Kein Eintritt. Im Juli und August ist es nachmittags voll, morgens vor zehn Uhr haben Sie das Wasser fast für sich.
Die Wassertemperatur liegt im Juli bei etwa 22 Grad. Der See wird nie richtig warm, das gehört dazu.
Schifffahrt und die Inseln
Von Musterfeld fahren die Schiffe zur Musterinsel mit dem Schloss und zur Klosterinsel mit dem Kloster. Auf der Musterinsel brauchen Sie für Schloss und Park mindestens drei Stunden, die Klosterinsel ist in zwei Stunden gemütlich umrundet.
Fahrplan hängt bei uns im Flur aus. Im Sommer fährt das erste Schiff gegen 9 Uhr, das letzte zurück gegen 18 Uhr.
Segeln und Surfen
Der See gilt als eines der besten Segelreviere in Süddeutschland, weil der Wind vom Gebirge her zuverlässig einfällt. Die Segelschule vermietet Boote und gibt Kurse, auch für Kinder ab acht Jahren.
Wenn es voll wird
An heißen Sonntagen im August ist die Musterfelder Badewiese ab zwei Uhr nachmittags gut besucht, und die Parkplätze am See sind belegt. Gehen Sie zu Fuß, das ist schneller. Ruhiger ist es 20 Minuten weiter südlich Richtung Musterham, dort gibt es lange Uferabschnitte fast ohne Menschen.
Musterwand, Musterplatte und das Tal
Vier Touren, die von hier aus gut funktionieren. Zeiten sind reine Gehzeiten für durchschnittlich geübte Wanderer, ohne Pausen.
Musterwand mit der Seilbahn
15 Autominuten bis Musterwinkl, dann mit der Seilbahn hinauf. Oben ein breiter Höhenweg zum Gipfelkreuz, unterwegs zwei Hütten. Der letzte Abschnitt zum Gipfel ist mit Drahtseilen gesichert und nichts für Leute mit Höhenangst.
Musterplatte von Musterdorf
Der Klassiker im Tal, 20 Autominuten entfernt. Durch Wald hinauf, oben eine breite Wiesenkuppe mit Blick über den ganzen See. Bei Nebel im Tal stehen Sie hier oft in der Sonne.
Hausberg über die Bergalm
Der längste der vier Wege und der schönste bei klarer Sicht. Start am Ortsrand, 12 Autominuten. Feste Schuhe sind Pflicht, die letzten Meter sind steinig. Oben ein Gipfelkreuz und ein Panorama bis zu den hohen Bergen.
Spaziergang zur Kapelle
Für einen Nachmittag ohne große Pläne. Vom Haus über Feldwege hinauf zur kleinen Kapelle, von dort sehen Sie den See und das Dorf. Der Weg ist beschildert und auch bei feuchtem Wetter gut zu gehen.
Drei Touren ab Haustür
Räder stehen abgeschlossen im Innenhof, eine Steckdose für E-Bikes ist da. Flickzeug und Luftpumpe bekommen Sie an der Theke.
Der Seerundweg, ganze Runde
Einmal um den See, größtenteils auf eigenen Radwegen und ruhigen Nebenstraßen. Fast alles flach. Wer nicht die ganze Runde will, fährt bis Musterprien und nimmt das Schiff zurück.
im Tal bis Musterdorf
Am Fluss entlang ins Tal hinein, leicht ansteigend. Auf dem Rückweg rollt es fast von allein. Unterwegs zwei Badestellen an der Ache, im Sommer angenehm kalt.
Abendrunde über die Dörfer
Nach dem Abendessen noch eine Stunde hinaus, an Wiesen und Höfen vorbei. Bei Sonnenuntergang steht die Musterwand rot im Licht. Zurück sind Sie vor der Dunkelheit.



Drei Tage Regen sind kein Drama
Schloss Musterau
Das Schloss des Landesfürsten, innen komplett überdacht. Führungen dauern etwa 30 Minuten, dazu das Museum. Ein halber Tag geht dort leicht vorbei.
Therme in Bad Musterham
Warmes Thermalwasser, Saunen, Außenbecken. An Regentagen entsprechend besucht, unter der Woche vormittags ist es ruhig.
Salzbergwerk Musterberg
Mit der Grubenbahn in den Berg, Rutschen und ein unterirdischer See. Für Kinder der beste Regentag, den die Gegend zu bieten hat.
der Nachbarstadt
Altstadt, Festung, Museen. Mit dem Zug ab Bahnhof Musterdorf ohne Umsteigen und ohne Parkplatzsuche. Nehmen Sie den Regenschirm mit, der Nachbarstadt ist regnerischer als hier.
Musterpriental und die Klausenhöfe
Museumsdörfer und Handwerkshöfe, teils überdacht. Kombiniert gut mit einer Einkehr, wenn das Wetter nachmittags aufreisst.
Bei uns bleiben
Kartenspiele, ein Regal mit Büchern und der Kachelofen in der Stube. Wir haben nichts dagegen, wenn Sie den Nachmittag bei einem Kaffee dort sitzen. Das ist keine Notlösung, sondern für manche der eigentliche Urlaub.
Wann Sie am besten kommen
Wir sagen Ihnen das ehrlich, auch wenn wir dabei manchmal gegen unsere eigene Auslastung reden.
März bis Mai
Unsere liebste Zeit. Die Wiesen blühen, die Wege sind leer, die Zimmerpreise gelten unverändert. Oben in den Bergen liegt teils noch Schnee, unten ist es warm genug für den Biergarten.
Juni bis August
Hochsaison. Baden, Segeln, lange Abende. Am See ist an Wochenenden viel los, unter der Woche geht es. Zimmer sollten Sie für Juli und August früh anfragen.
September bis Oktober
Die klarste Sicht im ganzen Jahr. Zum Wandern die beste Zeit, warm genug, aber nicht mehr schwül. Ende September und Anfang Oktober ist bei uns Festbierzeit.
November bis Februar
Ruhig, nebelig, manchmal Schnee bis ins Tal. Die Berge sind schnell dunkel, dafür hat die Stube den Kachelofen. Zwischen Weihnachten und Neujahr sind wir durchgehend geöffnet.
Von hier aus geht alles zu Fuß oder in einer halben Stunde.
Zwölf Zimmer über der Stube, Frühstück bis halb elf, Räder im Innenhof. Fragen Sie unverbindlich an, wir antworten am selben Tag.