Wie ein Verkauf bei uns abläuft, ohne Umwege.
Die meisten Verkäufer, die zu uns kommen, haben so etwas noch nie gemacht. Das ist normal. Hier steht, was tatsächlich passiert, in der Reihenfolge, in der es passiert.
Am Anfang steht ein Anruf, kein Formular. Wir setzen uns mit Ihnen an den Küchentisch, nicht ins Büro. Meistens hilft es, das Haus zu sehen, während man darüber spricht. Dabei klären wir drei Dinge. Warum wird verkauft, bis wann muss es gehen, und was ist Ihnen wichtiger, der höchste Preis oder der sicherste Käufer?
Die Bewertung
Danach kommt jemand von uns vorbei, mit Maßband und Kamera, nicht mit einer App. Wir vergleichen mit dem, was wir in den letzten Jahren in Ihrer Straße tatsächlich verkauft haben. Nicht mit Portalpreisen, die oft nur Wunschpreise sind. Das Ergebnis bekommen Sie schriftlich, mit Begründung, nicht nur eine Zahl.
Die Vermarktung
Wir fotografieren selbst, schreiben den Text selbst, und entscheiden gemeinsam mit Ihnen, ob das Objekt öffentlich beworben wird oder erst in unserem Kreis stiller Interessenten die Runde macht. Bei manchen Häusern, vor allem Höfen mit Grund, ist das zweite oft schneller und diskreter.
Besichtigungen
Wir führen jede Besichtigung selbst, immer zu zweit mit Käuferinteressenten, nie mit einer Massenbesichtigung. Das dauert länger, aber wir merken so, wer es ernst meint und wer nur schauen will.
Notartermin und Übergabe
Sobald sich Käufer und Verkäufer einig sind, bereiten wir den Kaufvertrag mit dem Notar vor und begleiten den Termin. Die Übergabe der Schlüssel machen wir meistens selbst mit. Zählerstände, Restpost, die kleinen Dinge, die sonst untergehen.
„Ich hab erwartet, dass ich zehnmal zum Amt muss. Am Ende hat Florian das meiste selbst erledigt, ich musste nur unterschreiben.“
Verkäuferin einer Wohnung in Musterdorf, Name auf Wunsch nicht genannt