Wie PEAK entstanden ist
Thomas Eichinger wollte etwas Eigenes aufbauen. Was abends nebenher anfing, ist heute seine Arbeit, weil sich gezeigt hat, dass genau dort seine Stärke liegt.
Angefangen hat es mit einem eigenen Onlineshop, in zwei Monaten von null bis zur Verkaufsreife. Zahlungsabwicklung, Datenschutz, Widerrufsbelehrung, Versand ins Ausland. Das Wissen dafür hat er sich selbst erarbeitet, Schritt für Schritt und ohne fremde Vorlage.
Dabei ist ihm etwas aufgefallen, das bis heute die Grundlage unserer Arbeit ist.
Viele Betriebe hier haben eine Seite, die niemandem hilft. Am Inhaber liegt das selten. Die Alternativen sind schlecht.
Die Agentur verlangt viertausend Euro und ist nach der Rechnung kaum noch erreichbar. Ein Baukasten kostet monatlich und sieht am Ende aus wie ein Baukasten. Der Neffe, der „das mal macht“, wird nie fertig. Also bleibt die Seite von 2014 online, mit einer Telefonnummer, die man nicht antippen kann.
Genau dazwischen arbeiten wir. Handgebaut wie bei einer Agentur, zu einem Preis, den auch ein Betrieb mit fünf Leuten tragen kann. Das geht, weil wir kein Büro und keinen Vertrieb bezahlen müssen. An der Arbeit selbst sparen wir nicht.
Warum Sie zuerst den Entwurf sehen
Wer eine neue Internetseite beauftragt, kauft etwas, das er vorher kaum beurteilen kann. Deshalb kehren wir die übliche Reihenfolge um.
Sie bekommen zuerst den Entwurf und erst dann die Rechnung. Sie müssen niemandem glauben, dass er sein Handwerk versteht. Sie sehen es, bevor Sie sich entscheiden.
Dazu kommt die Größe. Wir nehmen wenige Aufträge gleichzeitig an, nicht zweihundert. Melden Sie sich um sieben Uhr abends, weil auf Ihrer Seite ein falscher Preis steht, kümmern wir uns darum. Ein unzufriedener Kunde kostet einen Betrieb unserer Größe zu viel. Bei einer großen Agentur sind Sie ein Projekt unter vielen, hier einer von wenigen.
Jeder Auftrag muss deshalb als Referenz taugen. Ein großer Anbieter kann sich einen mittelmäßigen Auftrag leisten. PEAK nicht.
Warum es einen Unterschied macht, dass wir von hier sind
Marquartstein hat gut dreitausend Einwohner. Thomas Eichinger ist hier aufgewachsen und kennt die Gegend. Im Sommer kommen die Gäste, im November ist kaum jemand da. Ein Handwerker im Chiemgau hat andere Kunden als einer in München, und ein Gasthof am Ort tritt anders auf als eine Kette. Das muss uns niemand erklären.
Für Sie bedeutet das, wir können vorbeikommen. Ob Grassau, Übersee, Bernau oder Traunstein, in rund zwanzig Minuten sind wir vor Ort. Fotos, Entwurfsbesprechung, Einweisung. Ein persönlicher Termin klärt das schneller als acht Mails.
In einer Region dieser Größe spricht sich schlechte Arbeit herum, gute übrigens auch.
Wie wir arbeiten
PEAK ist bewusst inhabergeführt. Sie reden immer mit demselben Ansprechpartner, und wer Ihnen die Seite verkauft, baut sie auch. Es gibt keinen Vertrieb, der etwas verspricht, was die Technik dann nicht hält.
Zehn Aufträge gleichzeitig nehmen wir nicht an. Bei voller Auslastung bekommen Sie einen Termin, der stimmt, statt einen, den Sie hören wollen. Liegt etwas außerhalb unseres Leistungsumfangs, sagen wir das ebenfalls. Einen Onlineshop mit Zahlungsabwicklung etwa gibt es in den Paketen nicht, weil wir den Aufwand aus eigener Erfahrung kennen.
Die Seiten entstehen von Hand statt im Baukasten, weil dann jede Zeile nachvollziehbar ist. Geht etwas kaputt, wird es repariert, ohne auf eine Hotline zu warten.
Worauf wir hinauswollen
PEAK will nicht der billigste Anbieter im Chiemgau sein, sondern der, bei dem man weiß, woran man ist. Fester Preis, feste Termine, ein Ansprechpartner, und wenn etwas nicht klappt, sagen wir es, bevor Sie es merken.
Das ist die ganze Geschäftsidee. Originell ist sie nicht. Sie fällt auf, weil es viele anders machen.