Ihre Werkstatt ist voll. Ihre Seite leer.
Viele Werkstätten im Chiemgau sind gut ausgelastet. Das Problem sind die Anrufe mit denselben drei Fragen, deren Antworten längst auf der Seite stehen könnten.

Drei Anrufe, die Sie jeden Tag führen
Typische Fragen, die in Werkstätten täglich am Telefon ankommen.
„Machen Sie auch TÜV?“
Die Hauptuntersuchung ist ein typischer Anlass, eine Werkstatt zum ersten Mal zu suchen. Wer sie nicht auf der Seite findet, ruft beim Nächsten an.
„Wann kann ich Räder wechseln?“
Zweimal im Jahr klingelt zwei Wochen lang das Telefon durch. Dieselbe Frage, hundertmal. Eine Seite mit Terminanfrage fängt einen großen Teil davon ab.
„Haben Sie heute noch offen?“
Öffnungszeiten gehören zu den meistgesuchten Angaben über einen Betrieb. Wenn sie nur bei Google stehen und dort veraltet sind, kommt jemand vor eine verschlossene Tür.
Was eine Werkstattseite können muss
Keine Bildergalerie mit Motorblöcken. Sondern das, wonach jemand tatsächlich sucht, wenn sein Auto stehenbleibt.
- Telefonnummer zum Antippen, ganz oben. Wer mit dem Handy sucht, will nicht lesen. Er will anrufen. Ein Tipp, es klingelt bei Ihnen.
- HU und AU als eigene Seite. Mit Ablauf, was mitzubringen ist und was passiert, wenn etwas beanstandet wird. Das ist der Suchbegriff, über den Sie gefunden werden.
- Reifenwechsel mit Einlagerung. Inklusive der Frage, die jeder stellt, nämlich was das Einlagern im Jahr kostet.
- Öffnungszeiten, die überall gleich sind. Auf der Seite und im Google-Eintrag stehen dieselben Zeiten, auch an Feiertagen.
- Ersatzwagen, Hol- und Bringservice. Wenn Sie das anbieten und es nicht draufsteht, verschenken Sie ein starkes Argument.
- Terminanfrage, die aufs Handy passt. Kennzeichen, Wunschtermin, worum es geht. Mehr braucht es nicht.
- Der Satz zur Herstellergarantie. Viele glauben bis heute, sie müssten in die Vertragswerkstatt. Ein Absatz dazu bringt Ihnen Kunden, die das bisher nicht wussten.
So könnte Ihre Seite aussehen
Eine vollständige Werkstattseite als Beispiel. Erfundener Betrieb, echter Aufbau. Genau so würde Ihre gebaut.
Was eine Seite nicht kann
Eine Internetseite macht aus einer schlecht ausgelasteten Werkstatt keine volle. Wer schlecht arbeitet, wird durch eine schöne Seite nicht besser. Er wird nur schneller gefunden.
Was sie kann? Sie nimmt Ihnen Telefonate ab, die niemand führen will. Sie sorgt dafür, dass jemand, der Sie empfohlen bekommen hat, Sie auch findet. Und sie beantwortet nachts um elf die Frage nach den Öffnungszeiten, während Sie schlafen.
Dazu ein Punkt aus der Praxis. Viele Werkstätten haben bereits eine Seite, oft eine ältere, die nicht fürs Handy gebaut ist. Es geht hier fast nie um „eine Seite haben“. Es geht darum, dass die vorhandene auf dem Telefon funktioniert, wo heute die meisten suchen.
Festpreis, vorher bekannt
In jedem Paket stecken Impressum und Datenschutzerklärung und das Hosting im ersten Jahr. Ihr Eintrag bei Google ist ein eigenes Angebot für 89 €. Die Domain läuft auf Ihren Namen, 5 bis 15 € im Jahr, und gehört Ihnen. Alle Preise im Detail
Erst sehen. Dann entscheiden.
Zuerst entsteht eine fertige Startseite für Ihre Werkstatt, mit Ihrem Namen, Ihren Leistungen und Ihren Öffnungszeiten. Sie sehen sie sich in Ruhe an.
Überzeugt sie Sie nicht, kostet sie nichts. Für den Entwurf kein Vorschuss, keine Aufwandspauschale, keine Unterschrift. Ein „passt nicht“ reicht.