Musterdorf liegt im Tal, zwischen dem See und den umliegenden Alpen. Beides ist in einer halben Stunde erreicht.


Der Weg auf den Hausberg beginnt am Ortsrand, fünfzehn Minuten von der Haustür. Hinauf braucht man dreieinhalb Stunden, oben steht ein Haus mit Küche. Wer es leichter will, nimmt die Musterplatten-Bahn · zur Talstation sind es zehn Gehminuten.
Wanderkarten liegen an der Theke. Sepp sagt Ihnen auch, welcher Weg gerade offen ist und wo im Juni noch Schnee liegt · das steht in keiner Karte.
Ein Brot für unterwegs packen wir ein, wenn Sie es am Abend vorher sagen.
Der Uferweg beginnt hinter unserem Parkplatz. Flach, schattig, gut nach dem Essen. Bis Musterfeld sind es acht Kilometer.
Talstation am Ortsende. Im Sommer für Wanderer, im Winter sieben Abfahrten und eine Rodelbahn.
Bergauf durch den Wald. Von oben sieht man das ganze Tal bis zum See.
Nach Musterau zum Strand. Sandbereich, Liegewiese, Bootsverleih. Im August früh losfahren, sonst ist der Parkplatz voll.
Schifffahrt zur Musterinsel mit dem Schloss und zur Klosterinsel mit dem Kloster.
Über die B305 durchs Tal. Ein guter Regentag, wenn im Tal nichts geht.


Die Musterplatte ist kein großes Skigebiet, und wir tun nicht so. Sieben Abfahrten, ein Schlepplift, eine Sesselbahn. Für Familien und für alle, die nicht anstehen wollen, reicht es gut.
Größere Gebiete liegen in Musterwinkl und in Musterberg, beide in einer halben Stunde. Langlaufloipen beginnen im Ort, gespurt wird ab etwa zwanzig Zentimetern.
Skier stellen Sie in den Keller, der Eingang ist im Hof. Auf Wunsch fahren wir Sie morgens zur Bahn, wenn es sich mit dem Einkauf ausgeht.